Unterwegs in Berlin

Ausflug

Vor einigen Wochen besuchte ich mit der Rasselbande meine Heimatstadt inklusive Familie und nutzte die Zeit zum Treffen einiger Freunde. Zeit braucht man wahrlich, um von einem zum anderen Ende der Stadt zukommen. Mit zwei kleinen Kindern im Schlepptau ist es fast unmöglich, mehr als eine Verabredung stressfrei mittels BVG zu schaffen. Bei der Fahrt, vor allem mit der S-Bahn, ist übrigens schon auf dem Nachmittag Vorsicht vor umgefallenen Bierflaschen und versifften Sitzen geboten.

Kulturell steht Berlin nichts entgegen. So sind wir aufgrund der Kälte statt in den Zoo ins Aquarium gegangen, Rabauke war im Technikmuseum sowie im Tierpark und die ersten Sonnenstrahlen haben wir bei einer Schifffahrt auf der Spree getankt. Zusätzlich testeten wir zwei Eltern-Kind-Cafés. In beiden Cafés gab es herrliche frische Waffeln, Bällebäder, hippe Eltern Ü35 und eventuell sogar den Einen oder Anderen mit noch nicht ausgebrochenen Masern. Aufgrund der Räumlichkeiten würde ich das Driss im Wunderland der Kinder-Wirtschaft, trotz wirklich tollen gegenüberliegenden, unbesprühten Drachenspielplatz, beim nächsten Besuch vorziehen. Zum Thema Spielplatz fiel in der S-Bahn gleich noch ein passender Spruch: „Die haben meine Bank abgerissen. Nun bleibt mir nichts anderes übrig, als aufm Spielplatz zu kiffen.“

Geshoppt wurde diesmal erfolgreich im Dussmann. Zu erwähnen seien noch die Berliner Souvenir Shops, in denen original 100er Busse mit Türen auf der linken Seite erworben werden können.

Zeit fürs Berliner Nachtleben gab es dank Großeltern ebenfalls. Außer die Adresse des Yesterdays am Senefelder und die gestiegene Anzahl an Touris, ist so ziemlich alles beim Alten – Berlin bleibt eben Berlin. Kaki grüner bis schwarzer zerlumpten Style sowie eigene nach Rauch riechende Klamotten ließen Erinnerungen aus ferner Jugend wieder aufleben.

Zu guter Letzt gab es noch einen Berliner, ähm Krapfen – Ach nee, na dit is doch een Pfannkuchen – vom Bäcker.

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