Teil I: Mit Kleinkindern rund um die Alpen

Ausflug

Diesen Sommer starten wir eine kleine Rundreise durch die Alpen bis hin zum Gardasee und wieder zurück. Knuddelbacke ist noch immer nicht der Freund des langen Autofahrens. Hinzukommt, dass 7 Tage an ein und demselben Ort eine Art Urlaubskollaps bei uns hervorruft.

Natürlich sind wir wie die Jahre zuvor die spontan Spätplaner. Drum lag die Herausforderung darin, geeignete Unterkünfte -bevorzugt eine Ferienwohnung- für weniger als 7 Tage in der Urlaubshochsaison zu. Die dritte Station war übrigens zuerst gebucht. Nach und nach haben sich die anderen Station Drumherum ergeben.

Die erste Station unserer Reise ist schließlich Gstadt am Chiemsee geworden. Über das Buchungsverzeichnis Chiemsee Alpenland gab es nur eine geringe Anzahl an freien sowie in unseren preislichen Rahmen passende Unterkünfte. Darüberhinaus erhielten wir nur eine positive Antwort auf unsere Anfrage. Aber wir wollen uns nicht beklagen, an anderen Voralpenseen sah es mit Übernachtungsmöglichkeiten noch mauer aus.

Mit Zwischenstopp beim Innsbrucker Zoo (ein Tipp aus dem ADAC TourSet) soll nun Südtirol das zweite Ziel unserer Reise sein. Nach etlichen Anfragen bei verschiedenen „Bauern“-Höfen (gelistet bei Roter Hahn), haben wir eine Zusage für eine  Ferienwohnung in Barbian erhalten. Nach den Bildern im Internet  zu urteilen, scheint diese Wohnung recht modern zu sein. Natürlich habe ich sofort zugesagt, denn auch bei dieser Suche hatten wir nicht wirklich eine Alternative. Über Sentres habe ich bereits ein paar kindgerechte Wandertouren und Museen ausfindig gemacht. Eine gute Zusammenstellung einiger Routen sind ebenfalls in Südtirol Familienreiseführer (von Wilfried und Lisa Bahnmüller) zu finden.

Noch nicht ganz entschieden übers WIE, geht es schließlich auf einen Campingplatz an der südlichen Küste des Gardasees (gefunden über VacanceSelect, gebucht jedoch günstiger direkt beim Anbieter). Dort haben wir ein kleines Mobilheim ausgestattet mit Küche und nicht zu vergessen einen Hochstuhl für Knuddelbacke. Der Zeltplatz selbst bietet eine Badelandschaft sowie einen Wasserspielplatz. So sollte ein Abstecher für mich nach Verona drin sein, während sich die Jungs auf dem Zeltplatz vergnügen ;). Eine Bootstour entlang des südlichen Gardasees steht natürlich auch auf den Plan. Weitere Ziele werde ich noch aus Südtirol – DuMont Bildatlas entnehmen.

Danach geht es dann auch schon wieder Richtung Norden ins Val di Non, wo wir bei einem Agrikultur-Betrieb, welcher Honig in allen Form und Farben produziert, nächtigen werden. Auch von dort habe ich bereits kleine Wandertouren, ausgewählt auf der Homepage vom Val di Non , auf meinem Handy abgespeichert.

Über das Timmelsjoch und durch das Ötztal – so ist es erstmal geplant- fahren wir dann zu unserer letzten Station nach Leermoos. Strategisch liegt dieser Ort nicht unweit von der Zugspitze. Falls noch Energie über ist, so wollen wir Schloss Neuschwanstein als krönenden Abschluss anvisieren.

10 Gedanken zu “Teil I: Mit Kleinkindern rund um die Alpen

  1. Viel Spaß und hoffentlich habt ihr wenig Gepäck dabei, was ständig ein- und ausgeladen werden muss. Oder vielleicht wäre ein Wohnmobil eine Alternative? Damit kann man auch auf Bauernhöfe fahren 🙂

    1. Wir haben Kleidung für alle Wettersituation und natürlich ein Töpfchen dabei 😉 Mit Wohnmobil ist man wieder in anderen Dingen unflexibel…

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